Wir unterstützen Einrichtungen für behinderte Kinder FortSchritt Rosenheim e.V.
 
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Der Verein - Vorstand
Der Vereinsvorstand setzt sich zusammen aus betroffenen Eltern (Doris Weisbach, Bettina Brühl, Josef Kaffl, Ruth Dürr, Barbara Strauß), einer Konduktorin (Rita Mechtl) sowie der Schirmherrin des Kindergartens und des Schulprojekts, der Bundestagsabgeordneten Daniela Ludwig.


Doris Weisbach

Doris Weisbach, 1. Vorsitzende und Kassenwart

Als betroffene Mutter bin ich überzeugt von der Konduktiven Förderungen und den daraus resultierenden Chancen für behinderte Kinder. Mein Mann und ich initiierten deshalb ehrenamtlich die Entstehung des Konduktiven Förderzentrums Rosenheim, welches 2002 eröffnet wurde, und unterstützen das Projekt seitdem. Als Beitrag für eine lebenswerte Zukunft behinderter Kinder. Die positive Entwicklung des Projektes zog mit dem Start der ersten Konduktiven Förderklasse Deutschlands an einer Regelschule weitere Kreise. Um alle Aktivitäten auf eine breitere Basis zu stellen, gründeten wir 2005 gemeinsam mit anderen betroffenen Eltern den regionalen Verein FortSchritt Rosenheim e.V., zu dessen Vorsitz ich mich bereit erklärt habe.

Bettina Brühl Bettina Brühl, 2. Vorsitzende

Meine Tochter Ronja besucht die Schulklasse in Rohrdorf, fühlt sich da sehr wohl und macht wunderschöne Fortschritte. Ich wünsche mir, dass noch viele weitere Kinder es genauso gut haben können wie sie. Daher arbeite ich gerne an der Verbreitung und Anerkennung der Konduktiven Förderung in Deutschland. Das kann ich am besten in unserem Verein.


Josef Kaffl

Josef Kaffl

Unser Sohn Maximilian besucht bereits seit seinem 15. Lebensmonat die Konduktive Tagesstätte in Rosenheim. Er hat durch diese ganzheitliche Fördermethode schon tolle Fortschritte erzielt. Mir ist es wichtig, dass die Konduktive Förderung in Deutschland anerkannt und verbreitet wird und somit noch viele behinderte Kinder mit ihr Fortschritte erzielen können. Dies kann nur dann geschehen, wenn jeder seinen persönlichen Einsatz bringt. Deshalb arbeite ich im Vorstand des FortSchritt Rosenheim e.V. mit.


Ruth Duerr

Ruth Dürr

Wir sind mit unserem Sohn Felix durch die Empfehlung eines Arztes zur konduktiven Förderung gekommen. Was mich von Anfang an überzeugt hat an der komplexen Förderung nach Prof. András Petö ist das überaus positive Menschenbild, das sich nicht an den Defiziten der behinderten Menschen orientiert. Felix hat im Konduktiven Förderzentrum Rosenheim, Kindergarten Sonnenschein, in drei Jahren enorme FortSchritte gemacht. Jetzt ist er an der Sprengel-Grundschule einzelintegriert und kann dort das Gelernte anwenden. Ich möchte im Verein FortSchritt e.v. mitarbeiten, um die vollständige Anerkennung der Konduktiven Förderung zu erreichen, damit allen Eltern dieser Weg zur Förderung ihres behinderten Kindes möglich ist.


Rita Mechtl

Rita Mechtl

Die Zusammenarbeit mit den Eltern ist ein sehr wichtiger Bestandteil meiner Arbeit. Die Eltern alleine tragen die Verantwortung für ihre Kinder und ich habe das Vertrauen, dass sie die richtigen Entscheidungen treffen. Ich als Fachkraft will sie dabei unterstützen. Die Konduktive Förderung in Deutschland ist durch das außergewöhnlich große Engangment der Eltern verbreitet und etabliert worden. Die weitere Anerkennung schaffen wir nur Hand in Hand.


Daniela Raab Daniela Ludwig

Mir ist es ein großes Anliegen im Rahmen meiner bescheidenen Möglichkeiten dazu beizutragen, dass die Welt ein klein wenig schöner wird und dass Hilfe und Unterstützung dort ankommt, wo sie am nötigsten gebraucht wird. Ganz im Sinne von Albert Schweitzer, der einst sagte: "Das Wenige, das du tun kannst, ist viel". Deswegen ist es mir eine große Freude, gerade für die Kinder, die mit Benachteiligungen leben müssen, und deren Eltern etwas zu tun. Alles, was diese Kinder voran bringt, liegt mir am Herzen. Und das ist nun mal u.a. die konduktive Förderung!


Barbara Strauß


Barbara Strauß

Als mein Sohn Lucas 13 Wochen zu früh mit Gehirnblutungen auf die Welt kam, konnte ich mir nicht vorstellen, was es bedeutet, ein Kind mit Cerebralparese zu haben. Nachdem wir mit mäßigem Erfolg von Therapie zu Therapie gerannt sind, haben wir in der Konduktiven Förderung nach Petö eine Heimat gefunden. Ohne die, davon bin ich überzeugt, Lucas nie soweit wäre, wie er heute bereits ist. Und damit seine Entwicklung sowie auch die vieler betroffener Kinder weiter nur positiv verläuft, versuche ich als Mitglied und Vorstand im Verein "FortSchritt Rosenheim" die konduktive Förderung zu unterstützen, und kämpfe für die Anerkennung und die Verbreitung dieser einmaligen Therapieform.



Vorstand

Petö