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Konduktorenausbildung

Die speziell ausgebildete Fachperson zur Durchführung der Konduktiven Förderung und Rehabilitation ist der/die Konduktor/in. 

 

Die Ausbildung zum/zur KonduktorIn erfolgt über ein 4-jähriges Hochschulstudium mit sehr hohem praktischen Anteil. 

 

Derzeit wird das Studium in dieser Form nur in Ungarn angeboten. Am Ende der Ausbildung stehen eine staatliche Prüfung und eine Diplomarbeit.

 

An der Universität Wien (Österreich) gibt es einen  Universitätslehrgang  zur Weiterbildung. Die Universität Wolverhampton (Großbritannien) bietet einen BA-Studiengang an. 

 

In Deutschland gibt es bisher nur einen berufsbegleitenden Weiterbildungslehrgang für PädagogInnen und TherapeutInnen zur Pädagogisch-therapeutischen Konduktor/in (PtK). Angeboten wird dieser von der Phoenix-Akademie bei der Stiftung Pfennigparade. 

 

Es wird seit Jahren daran gearbeitet, einen Studiengang an einer bayerischen Fachhochschule einzurichten.

 

Weitere Informationen zum Berufsbild und zur Ausbildung erhalten Sie bei den Berufsverbänden der KonduktorInnen:

 

Bundesverband der Konduktoren e.V.

ECA (European Conductive Association), Europäischer Konduktorenverband

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