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Netzwerk Stadt und Landkreis Rosenheim

FortSchritt Rosenheim e.V. engagiert sich regional in Stadt und Landkreis Rosenheim

  • im "Arbeitskreis Inklusion" Stadt und Landkreis Rosenheim und in dessen Unterarbeitskreis "Schule"
  • in der Beratung von Familien mit Kindern mit Förderbedarf aller Art
  • in der Beratung von Familien bei der Suche nach der richtigen Schule
  • in der Diskussion um den Prozess einer Teilhabeplanung in Stadt und Landkreis Rosenheim

 

Netzwerk Eltern

In Deutschland ist es vor allem Eltern zu verdanken, dass sich in über zwanzig Jahren so viele konduktive Einrichtungen und Dienste etablieren konnten, obwohl das Berufsbild der Konduktoren offziell nach wie vor nicht anerkannt ist.

Wir unterstützen Eltern darin, sich miteinander zu vernetzen, ihre Erfahrungen auszutauschen und sich zu beraten.

Hier finden sie eine Liste von Eltern von Kindern mit Behinderung oder Förderbedarf und Elterngruppen, die bereit sind, ihre Erfahrungen mit anderen Familien zu teilen und diese zu beraten.

Wenn wir Sie in diese Liste aufnehmen sollen, schicken Sie uns bitte eine Mail an info@fortschritt-rosenheim.de mit den Angaben:

Vollständiger Name, Kurzbeschreibung, Kontakt
(Tel. und/oder Emailadresse, Internetseite, Facebook...)

gerne auch ein Foto.

Danke!

Ruth Dürr
Mutter von Felix (geb. 2003). Felix hat eine rechtsbetonte inkomplette Tetraparese, er wird sein 2006 konduktiv gefördert, erst im Kindergarten, jetzt in der ambulanten konduktiven Nachbehandlung. Felix besucht derzeit die 3.Grundschulklasse mit einer Schulbegleitung.

Themen: Schulbegleitung, persönliches Budget

Email: rudue@t-online.de

Vera Stalla
Mutter von Vincent (geb. 2004). Vincent lebt mit dem Down-Syndrom.

Email: vera.stalla@cablenet.de

Netzwerk Europa

Die Konduktive Förderung ist außerhalb Ungarns nur in Schweden anerkannt. Deshalb ist um so wichtiger, dass sich  Bildungseinrichtungen, Verbände und Fachleute zusammenschließen, um gemeinsam an der Erlangung der europäischen Anerkennung zu arbeiten. Gemeinsam konnte schon einiges erreicht werden, aber noch liegt ein langer Weg vor uns.

Falls Sie sich über die weltweite Vernetzung der Konduktiven Förderung informieren wollen, finden Sie im Internet auf

 www.e-conduction.org/TheConductivePost/ 

Blogs aus USA, Australien und anderen Ländern.

Jährlich am ersten Mittwoch im Oktober findet der Welt-CP-Tag statt: www.worldcpday.org

European Conductive Association (ECA)

Der ECA wurde 2004 in Budapest von Vertretern nationaler Berufsverbände aus Ungarn, Österreich, Deutschland, England und Schweden gegründet. Die Organisation versteht sich als europäischer Dachverband nationaler Berufsverbände. Sie setzt sich u.a. für die Anerkennung und Etablierung der Konduktiven Förderung und des Berufes der Konduktoren, für die Qualitätssicherung der Konduktiven Förderung, sowie für die Etablierung einer Konduktorenausbildung in der Europäischen Union ein. Eine weitere Aufgabe der ECA ist es, die länderübergreifende Informations- und Erfahrungsaustausch zwischen konduktiv arbeitenden Einrichtungen, Fachleuten, Konduktoren und Betroffenen zu unterstützen und zu koordinieren. Sitz der ECA ist Wien. Die Ausbildung Europäischer Konduktoren wurde in den Jahren 2000 bis 2003 in einem EU-Projekt verglichen und in Modulen festgelegt.Ein weiteres Ziel der europäischen Vereinigung ist die Initiierung von Forschungsprojekten. Eine Forschungsgruppe hat sich im Juni 2010 in Wolverhampton mit Vertretern vieler europäischer Länder gegründet.
Homepage der ECA ist www.conductiveeducation.eu

European Cerebral Palsy Network (ECPN)
FortSchritt Rosenheim e.V und Phoenix sind Gründungsmitglieder dieses europäischen Netzwerkes, das im Oktober 2012 in Pisa gegründet wurde.

Comenius-Schulpartnerschaft 2010-2012
Unser Verein hat an dem Austauschprojekt konduktiv arbeitender Bildungseinrichtungen, das unter dem Motto "Think ouside the box" stattfand, teilgenommen. Koordinator war das Therapieinstitut Keil aus Wien. Die anderen Teilnehmer kamen aus England (2 Einrichtungen), Schweden, Finnland und Deutschland (3). Intensiv wurde am Austausch von Konzepten, Theorien und Umsetzungen in die Praxis gearbeitet. Die Themen erstreckten sich vom Umgang mit der Adaption von Konduktiver Förderung bei mehrfach behinderten Kindern, bei Kindern mit Syndromen aus dem autistischen Spektrum über Inklusion in den verschiedenen Bildungssystemen, adaptierte Sportarten, ICF-Klassifizierungssysteme hin zum Austausch zwischen Eltern und Experten.

 


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